Die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens
JOCHEN SCHWEIZER -
VOM MANN ZUR MARKE
Vom Extremsportler zum Unternehmer.
Von der Idee zum Imperium.
Und von einem Ort, an dem alles zusammenkommt.
ACTION
TRUE STORY
ABENTEUER
Die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens
JOCHEN SCHWEIZER -
VOM MANN ZUR MARKE
Vom Extremsportler zum Unternehmer.
Von der Idee zum Imperium.
Und von einem Ort, an dem alles zusammenkommt.
ACTION
ABENTEUER
TRUE STORY
Ein Leben ohne Netz und Doppelten Boden
Ein junger Mann fährt los, weil Stillstand für ihn keine Option ist. Er sucht Freiheit, Risiko, Höhe. Er springt von Brücken, stürzt sich Wasserfälle hinunter, hängt an Seilen, fliegt aus Helikoptern.
Aus Abenteuer wird Geschäft. Aus Adrenalin wird eine Branche. Aus einem Namen wird eine Marke, die Millionen Menschen kennen.
Doch diese Geschichte ist keine gerade Erfolgserzählung.
Sie führt von der Wüste Afrikas in die Schluchten der Alpen. Von der ersten Bungee-Station Deutschlands ins Guinnessbuch der Rekorde. Von spektakulären Höhenflügen zu einem tödlichen Unfall, der alles infrage stellt. Von der dunkelsten Krise zu einer Idee, die den Geschenkmarkt verändert.
Dann tritt ein mächtiger Gegner auf: MyDays, ProSiebenSat.1, TV-Reichweite, Millionenbudgets. Jochen Schweizer kann diesen Kampf nicht mit den gleichen Waffen gewinnen. Also macht er etwas anderes: Er wird selbst sichtbar.
Am Ende steht kein klassischer Unternehmerlebenslauf. Sondern die Geschichte eines Mannes, der immer wieder fällt, wieder aufsteht — und aus jedem Bruch etwas Neues baut.
KAPITEL 1: STURM UND DRANG
Der Drang nach Freiheit
Jochen Schweizer als junger Mann
DIE JUNGEN JAHRE
Schon früh ist klar: Ein vorgezeichneter Weg wird nicht seiner sein. Jochen Schweizer sucht schon als junge Mensch nie Sicherheit — sondern Freiheit.
Was hier beginnt, ist der erste Ausdruck einer Haltung, die sein Leben prägen wird: den eigenen Weg gehen — auch dann, wenn man ihn allein gehen muss.
KINDHEIT IN EINFACHEN VERHÄLTNISSEN
Geboren am 23. Juni 1957 bei Karlsruhe, wächst er in einfachen Verhältnissen auf. Früh entsteht der Wunsch, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.
STURM UND DRANG
Schon mit 17 Jahren zieht Jochen Schweizer von zu Hause aus und steht auf eigenen Beinen.
Er lebt in einem kleinen Zimmer in einem alten Haus in Heidelberg – einfach, reduziert, unabhängig.
JENSEITS VON AFRIKA
Nach dem Abitur fährt Jochen Schweizer gemeinsam mit seinem Freund Caspar Thierfelder auf einer Yamaha XT 500 Richtung Afrika. Ohne große Sicherheiten, aber mit dem festen Willen, aufzubrechen.
20.000 Kilometer führen sie durch Europa und tief in den afrikanischen Kontinent. Hitze, Weite, Ungewissheit — und immer wieder die Frage, wie weit man gehen kann.
In Lomé endet die gemeinsame Strecke. Caspar bleibt zurück. Jochen nicht. Er fährt allein weiter — und schließlich den gesamten Weg zurück. Kilometer für Kilometer. Auf sich gestellt.
Was hier beginnt, ist mehr als Abenteuerlust. Es ist ein Muster. Jochen Schweizer sucht nicht den bequemsten Weg. Er sucht den Punkt, an dem etwas auf dem Spiel steht. Dort, wo Entscheidungen nicht theoretisch bleiben, sondern körperlich werden.
Aus der Sehnsucht nach Freiheit wird der Drang nach Grenzerfahrung.
Und genau dorthin führt der nächste Schritt: aufs Wasser, in die Luft, an die Kante.
KAPITEL 1: STURM UND DRANG
Jochen Schweizers Jugend:
Der Drang nach Freiheit
Jochen Schweizer als junger Mann
DIE JUNGEN JAHRE
Schon früh ist klar: Ein vorgezeichneter Weg wird nicht seiner sein. Jochen Schweizer sucht nie Sicherheit — sondern Freiheit.
Was hier beginnt, ist der erste Ausdruck einer Haltung, die sein Leben prägen wird: den eigenen Weg gehen — auch dann, wenn man ihn allein gehen muss.
KINDHEIT IN EINFACHEN VERHÄLTNISSEN
Geboren am 23. Juni 1957 bei Karlsruhe, wächst er in einfachen Verhältnissen auf. Früh entsteht der Wunsch, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.
STURM UND DRANG
Schon mit 17 Jahren zieht Jochen Schweizer von zu Hause aus und steht auf eigenen Beinen.
Er lebt in einem kleinen Zimmer in einem alten Haus in Heidelberg – einfach, reduziert, unabhängig.
JENSEITS VON AFRIKA
Nach dem Abitur fährt Jochen Schweizer gemeinsam mit seinem Freund Caspar Thierfelder auf einer Yamaha XT 500 Richtung Afrika. Ohne große Sicherheiten, aber mit dem festen Willen, aufzubrechen.
20.000 Kilometer führen sie durch Europa und tief in den afrikanischen Kontinent. Hitze, Weite, Ungewissheit — und immer wieder die Frage, wie weit man gehen kann.
In Lomé endet die gemeinsame Strecke. Caspar bleibt zurück. Jochen nicht. Er fährt allein weiter — und schließlich den gesamten Weg zurück. Kilometer für Kilometer. Auf sich gestellt.
Was hier beginnt, ist mehr als Abenteuerlust. Es ist ein Muster. Jochen Schweizer sucht nicht den bequemsten Weg. Er sucht den Punkt, an dem etwas auf dem Spiel steht. Dort, wo Entscheidungen nicht theoretisch bleiben, sondern körperlich werden.
Aus der Sehnsucht nach Freiheit wird der Drang nach Grenzerfahrung.
Und genau dorthin führt der nächste Schritt: aufs Wasser, in die Luft, an die Kante.
Jochen Schweizer als STuntman
Der Drang nach oben
Vom Extremsportler zum Grenzgänger
Was in der Jugend als Freiheitsdrang beginnt, wird in den 1980er-Jahren körperlich. Jochen Schweizer sucht nicht mehr nur den eigenen Weg — er sucht die Grenze. Auf dem Wasser. In der Luft. Im freien Fall. Aus dem jungen Mann, der losfährt, wird ein Extremsportler, der dorthin geht, wo andere umkehren.
Als Kajakfahrer, Fallschirmspringer, Gleitschirmflieger und Stuntman erlebt er, was später zum Kern seiner Marke werden sollte: Angst ist kein Gegner, den man vermeidet. Angst ist eine Schwelle, über die man gehen kann.
Er produziert eigene Filme, gründet seine erste Firma und beginnt, seine Erfahrungen nicht nur zu leben, sondern zu gestalten. Dabei geht es nie nur um den Nervenkitzel.
Es geht um die Frage:
Was passiert, wenn man die eigene Komfortzone nicht respektiert, sondern bewusst verlässt?
KAJAK SPORTS PRODUCTIONS
Ab 1985 produziert Jochen Schweizer mit seiner eigenen Firma Kajak Sports Productions mehrere Filme über Extremsport und Abenteuer.
Sein Film „Family Mad“ kommt in der Szene gut an und gewinnt mehrere Preise. Weitere Produktionen wie „Version“ und „Over the Edge“ folgen. Schon hier zeigt sich: Jochen Schweizer will nicht nur erleben. Er will Erlebnisse sichtbar machen.
ZUSAMMENARBEIT MIT WILLY BOGNER
1987 arbeitet Jochen Schweizer als Stuntman für Willy Bogners Film „Feuer, Eis und Dynamit“. Eigentlich soll er gefährliche Kajak-Stunts übernehmen. Doch während einer Drehpause springt er mit einem selbstgebauten Gummiseil von einer Brücke.
Bogner sieht den Sprung — und fragt, ob er das auch für den Film machen könne.
Wenig später springt Jochen Schweizer als Double von Uwe Ochsenknecht die 220 Meter hohe Staumauer im Verzascatal hinunter. Es wird einer seiner bekanntesten Stunts — und die Geburtsstunde seiner Bungee-Faszination.
KAPITEL 2: DIE 80ER JAHRE
Dort, wo andere aufhören, beginnt sein Weg.
KAPITEL 2: DIE 80ER JAHRE
Dort, wo andere aufhören, beginnt sein Weg.
Jochen Schweizer als STuntman
Vom Extremsportler zum Grenzgänger
Was in der Jugend als Freiheitsdrang beginnt, wird in den 1980er-Jahren körperlich. Jochen Schweizer sucht nicht mehr nur den eigenen Weg — er sucht die Grenze. Auf dem Wasser. In der Luft. Im freien Fall. Aus dem jungen Mann, der losfährt, wird ein Extremsportler, der dorthin geht, wo andere umkehren.
Als Kajakfahrer, Fallschirmspringer, Gleitschirmflieger und Stuntman erlebt er, was später zum Kern seiner Marke werden sollte: Angst ist kein Gegner, den man vermeidet. Angst ist eine Schwelle, über die man gehen kann.
Er produziert eigene Filme, gründet seine erste Firma und beginnt, seine Erfahrungen nicht nur zu leben, sondern zu gestalten. Dabei geht es nie nur um den Nervenkitzel.
Es geht um die Frage:
Was passiert, wenn man die eigene Komfortzone nicht respektiert, sondern bewusst verlässt?
KAJAK SPORTS PRODUCTIONS
Ab 1985 produziert Jochen Schweizer mit seiner eigenen Firma Kajak Sports Productions mehrere Filme über Extremsport und Abenteuer.
Sein Film „Family Mad“ kommt in der Szene gut an und gewinnt mehrere Preise. Weitere Produktionen wie „Version“ und „Over the Edge“ folgen. Schon hier zeigt sich: Jochen Schweizer will nicht nur erleben. Er will Erlebnisse sichtbar machen.
ZUSAMMENARBEIT MIT WILLY BOGNER
1987 arbeitet Jochen Schweizer als Stuntman für Willy Bogners Film „Feuer, Eis und Dynamit“. Eigentlich soll er gefährliche Kajak-Stunts übernehmen. Doch während einer Drehpause springt er mit einem selbstgebauten Gummiseil von einer Brücke.
Bogner sieht den Sprung — und fragt, ob er das auch für den Film machen könne.
Wenig später springt Jochen Schweizer als Double von Uwe Ochsenknecht die 220 Meter hohe Staumauer im Verzascatal hinunter. Es wird einer seiner bekanntesten Stunts — und die Geburtsstunde seiner Bungee-Faszination.
KAPITEL 3: DIE 90ER JAHRE
Wie aus dem ersten Sprung ein neues Erlebnis entsteht
Jochen Schweizer: PIONIER DES BUNGEESPORTS
Die Erfindung einer Branche
Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell
In den 1990er-Jahren wird aus einem einzelnen Sprung eine Bewegung. Jochen Schweizer macht aus Grenzerfahrungen Erlebnisse – für Menschen zugänglich, die selbst einmal über ihre Grenzen gehen wollen.
Aus dem Extremsport wird ein Angebot. Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell. Und aus Bungee-Jumping entsteht Schritt für Schritt der Kern dessen, was später die Marke Jochen Schweizer prägen wird: die Überzeugung, dass nicht Dinge in Erinnerung bleiben, sondern Momente.
Noch geht es nicht um Erlebnisgeschenke im großen Stil. Aber die Grundlage ist gelegt: Menschen kaufen keinen Sprung. Sie kaufen Mut, Überwindung und eine Geschichte, die sie weitererzählen.
DIE ERSTE BUNGEESTATION
Ende 1989 bietet Jochen Schweizer erstmals Bungee-Sprünge an der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim bei München an. Das Angebot wird angenommen.
Am 1. Mai 1990 eröffnet er dort seine erste stationäre Bungee-Station — die erste ihrer Art in Deutschland. Bis Ende der 1990er-Jahre folgen rund 40 weitere Anlagen im ganzen Land.
Aus einem Extremsport wird ein Angebot für viele. Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell.
ZURÜCK ZUM BUNGEE-URSPRUNG IN VANUATU
1993 reist Jochen Schweizer nach Vanuatu, dem Ursprungsort des Bungee-Springens. Dort springen Männer der Insel Pentecost seit Jahrhunderten von bis zu 30 Meter hohen Holztürmen — gesichert nur durch elastische Lianen an den Fußgelenken.
Für Jochen Schweizer ist diese Reise mehr als Recherche. Sie führt ihn zurück zum archaischen Kern des Sprungs: Mut, Ritual, Überwindung.
WELTREKORD
1997 setzt Jochen Schweizer den spektakulären Schlusspunkt seiner Bungee-Karriere. In 2.500 Metern Höhe springt er aus einem Helikopter — gesichert an einem 380 Meter langen Bungee-Seil. Die Sprungdistanz: 1.050 Meter.
Es ist sein längster Sprung. Und sein letzter.
Mit diesem Weltrekord schafft er den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Doch wichtiger als die Zahl ist das Bild, das bleibt: ein Mensch, der sich aus einem Helikopter in den Himmel fallen lässt — und damit noch einmal alles verdichtet, wofür sein früher Weg steht.
KAPITEL 3: DIE 90ER JAHRE
Wie aus dem ersten Sprung ein neues Erlebnis entstand
Jochen Schweizer: PIONIER DES BUNGEESPORTS
Die Erfindung einer Branche
Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell
In den 1990er-Jahren wird aus einem einzelnen Sprung eine Bewegung. Jochen Schweizer macht aus Grenzerfahrungen Erlebnisse – für Menschen zugänglich, die selbst einmal über ihre Grenzen gehen wollen.
Aus dem Extremsport wird ein Angebot. Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell. Und aus Bungee-Jumping entsteht Schritt für Schritt der Kern dessen, was später die Marke Jochen Schweizer prägen wird: die Überzeugung, dass nicht Dinge in Erinnerung bleiben, sondern Momente.
Noch geht es nicht um Erlebnisgeschenke im großen Stil. Aber die Grundlage ist gelegt: Menschen kaufen keinen Sprung. Sie kaufen Mut, Überwindung und eine Geschichte, die sie weitererzählen.
DIE ERSTE BUNGEE-STATION
Ende 1989 bietet Jochen Schweizer erstmals Bungee-Sprünge an der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim bei München an. Das Angebot wird angenommen.
Am 1. Mai 1990 eröffnet er dort seine erste stationäre Bungee-Station — die erste ihrer Art in Deutschland. Bis Ende der 1990er-Jahre folgen rund 40 weitere Anlagen im ganzen Land.
Aus einem Extremsport wird ein Angebot für viele. Aus Adrenalin wird ein Geschäftsmodell.
ZURÜCK ZUM BUNGEE-URSPRUNG IN VANUATU
1993 reist Jochen Schweizer nach Vanuatu, dem Ursprungsort des Bungee-Springens. Dort springen Männer der Insel Pentecost seit Jahrhunderten von bis zu 30 Meter hohen Holztürmen — gesichert nur durch elastische Lianen an den Fußgelenken.
Für Jochen Schweizer ist diese Reise mehr als Recherche. Sie führt ihn zurück zum archaischen Kern des Sprungs: Mut, Ritual, Überwindung.
WELTREKORD
1997 setzt Jochen Schweizer den spektakulären Schlusspunkt seiner Bungee-Karriere. In 2.500 Metern Höhe springt er aus einem Helikopter — gesichert an einem 380 Meter langen Bungee-Seil. Die Sprungdistanz: 1.050 Meter.
Es ist sein längster Sprung. Und sein letzter.
Mit diesem Weltrekord schafft er den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Doch wichtiger als die Zahl ist das Bild, das bleibt: ein Mensch, der sich aus einem Helikopter in den Himmel fallen lässt — und damit noch einmal alles verdichtet, wofür sein früher Weg steht.
Jochen Schweizer als Unternehmer
ZURÜCK AUF LOS
Höhe, Fall und Neuerfindung
Die 2000er-Jahre werden für Jochen Schweizer zum Jahrzehnt der Extreme. Am Anfang stehen spektakuläre Aktionen: Hausfassaden, Türme, Bungee-Plattformen, vertikale Modenschauen, riesige Werbebanner.
Es sind Jahre maximaler Sichtbarkeit. Fassaden werden zu Bühnen. Türme zu Werbeträgern. Höhe wird Marke.
Dann kommt der Tag, der alles verändert.
Am 20. Juli 2003 kommt bei einem Bungee-Sprung am Dortmunder Florianturm ein Mensch ums Leben. Das Bungeeseil reißt. Für den Springer gibt es keine Rettung.
Für Jochen Schweizer wird dieser Tag zur tiefsten Zäsur seines Lebens. Aus dem Unternehmer der Höhe wird in einem Moment ein Mensch, der sich der schwersten Frage stellen muss: Was bedeutet Verantwortung, wenn etwas passiert, das nie wieder gutzumachen ist?
Er stellt sich den Ermittlungen, der Öffentlichkeit und den Angehörigen. Er schließt alle Bungee-Standorte, obwohl er es nicht müsste. Mehr als 40 Anlagen stehen still. Damit ist praktisch sein gesamtes damaliges Geschäftsmodell infrage gestellt.
ENTWICKLUNG DER ERSTEN ERLEBNIS-BOX
Kurz vor Dortmund hatte Jochen Schweizer eine Geschenkbox für Bungee-Sprünge entwickelt. Nach dem Unfall kann er dieses Produkt nicht einfach weitermachen wie zuvor.
Also dreht er das Modell um: Aus dem Erlebnisproduzenten wird ein Erlebnishändler. Er beginnt, Erlebnisse zu bündeln, einzukaufen und als Geschenk verfügbar zu machen.
Aus der Bungee-Box wird eine neue Idee: das Erlebnis als Geschenk.
DIE ERLEBNIS-BOX WIRD ZUM GESCHÄFTSMODELL
Damit verändert sich alles. Jochen Schweizer steht nicht mehr nur für den Sprung in die Tiefe. Er steht für Momente, die bleiben. Für Erinnerungen statt Dinge. Für Geschichten, die Menschen weitererzählen.
Aus der dunkelsten Krise entsteht der Kern einer Marke, die Millionen Menschen erreichen sollte.
Als einer der ersten in Deutschland macht Jochen Schweizer Erlebnisse handelbar und geht mit seinem Erlebnisportal www.jochen-schweizer.de online. Aus einzelnen Abenteuern wird ein skalierbares Geschäftsmodell.
Doch eine gute Idee bleibt selten lange allein. Je stärker der Markt für Erlebnisgutscheine wächst, desto mehr Wettbewerber entstehen. Am Ende kristallisieren sich vor allem zwei Marken heraus: Jochen Schweizer und MyDays.
MYDAYS, PROSIEBEN UND DER KAMPF UM DIE SICHTBARKEIT
Dann verändert sich das Kräfteverhältnis schlagartig. MyDays wird an ProSiebenSat.1 verkauft – einen der größten Medienkonzerne Deutschlands. Aus einem Wettbewerber wird ein Gegner mit eigener TV-Macht, eigenen Sendern und enormer Reichweite.
Jochen Schweizer kann diesen Wettbewerb nicht gewinnen, indem er einfach mehr Werbung schaltet. Dafür sind die Budgets zu ungleich. Seine Antwort ist physische Sichtbarkeit: stationäre Shops in hochfrequentierten Einkaufszentren.
Dort können Kunden die Erlebnisboxen anfassen, sich beraten lassen und das Geschenk sofort mitnehmen. Die Shops werden zu begehbaren Markenbotschaftern.
MyDays kauft Reichweite im Fernsehen. Jochen Schweizer schafft Reichweite im echten Leben.
KAPITEL 4 – BRUCH UND NEUANFANG
Der Tag, der alles veränderte
KAPITEL 4: DER UNTERNEHMER
Der Tag, der alles veränderte
Jochen Schweizer als Unternehmer
Höhe, Fall und Neuerfindung
Die 2000er-Jahre werden für Jochen Schweizer zum Jahrzehnt der Extreme. Am Anfang stehen spektakuläre Aktionen: Hausfassaden, Türme, Bungee-Plattformen, vertikale Modenschauen, riesige Werbebanner.
Es sind Jahre maximaler Sichtbarkeit. Fassaden werden zu Bühnen. Türme zu Werbeträgern. Höhe wird Marke.
Dann kommt der Tag, der alles verändert.
Am 20. Juli 2003 kommt bei einem Bungee-Sprung am Dortmunder Florianturm ein Mensch ums Leben. Das Bungeeseil reißt. Für den Springer gibt es keine Rettung.
Für Jochen Schweizer wird dieser Tag zur tiefsten Zäsur seines Lebens. Aus dem Unternehmer der Höhe wird in einem Moment ein Mensch, der sich der schwersten Frage stellen muss: Was bedeutet Verantwortung, wenn etwas passiert, das nie wieder gutzumachen ist?
Er stellt sich den Ermittlungen, der Öffentlichkeit und den Angehörigen. Er schließt alle Bungee-Standorte, obwohl er es nicht müsste. Mehr als 40 Anlagen stehen still. Damit ist praktisch sein gesamtes damaliges Geschäftsmodell infrage gestellt.
ENTWICKLUNG DER ERSTEN ERLEBNIS-BOX
Kurz vor Dortmund hatte Jochen Schweizer eine Geschenkbox für Bungee-Sprünge entwickelt. Nach dem Unfall kann er dieses Produkt nicht einfach weitermachen wie zuvor.
Also dreht er das Modell um: Aus dem Erlebnisproduzenten wird ein Erlebnishändler. Er beginnt, Erlebnisse zu bündeln, einzukaufen und als Geschenk verfügbar zu machen.
Aus der Bungee-Box wird eine neue Idee: das Erlebnis als Geschenk.
DIE ERLEBNIS-BOX WIRD ZUM GESCHÄFTSMODELL
Damit verändert sich alles. Jochen Schweizer steht nicht mehr nur für den Sprung in die Tiefe. Er steht für Momente, die bleiben. Für Erinnerungen statt Dinge. Für Geschichten, die Menschen weitererzählen.
Aus der dunkelsten Krise entsteht der Kern einer Marke, die Millionen Menschen erreichen sollte.
Als einer der ersten in Deutschland macht Jochen Schweizer Erlebnisse handelbar und geht mit seinem Erlebnisportal www.jochen-schweizer.de online. Aus einzelnen Abenteuern wird ein skalierbares Geschäftsmodell.
Doch eine gute Idee bleibt selten lange allein. Je stärker der Markt für Erlebnisgutscheine wächst, desto mehr Wettbewerber entstehen. Am Ende kristallisieren sich vor allem zwei Marken heraus: Jochen Schweizer und MyDays.

ERSTER JOCHEN SCHWEIZER SHOP ERÖFFNET
Dann verändert sich das Kräfteverhältnis schlagartig. MyDays wird an ProSiebenSat.1 verkauft — einen der größten Medienkonzerne Deutschlands. Aus einem Wettbewerber wird ein Gegner mit eigener TV-Macht, eigenen Sendern und enormer Reichweite.
Jochen Schweizer kann diesen Wettbewerb nicht gewinnen, indem er einfach mehr Werbung schaltet. Dafür sind die Budgets zu ungleich. Seine Antwort ist physische Sichtbarkeit: stationäre Shops in hochfrequentierten Einkaufszentren.
Dort können Kunden die Erlebnisboxen anfassen, sich beraten lassen und das Geschenk sofort mitnehmen. Die Shops werden zu begehbaren Markenbotschaftern.
MyDays kauft Reichweite im Fernsehen. Jochen Schweizer schafft Reichweite im echten Leben.
KAPITEL 5: TV & ÖFFENTLICHKEIT
Die Höhle der Löwen: Der Mensch hinter der Marke
Jochen Schweizer als TV-PERSÖNLICHKEIT
DER SCHRITT IN DIE SICHTBARKEIT
Bis dahin kennen viele Menschen den Namen Jochen Schweizer — aber nicht unbedingt den Menschen dahinter. Für manche ist er eine Marke, ein Gutscheinportal, ein Versprechen für besondere Erlebnisse.
Genau das wird im Wettbewerb mit MyDays immer wichtiger. Denn wenn zwei Anbieter ähnliche Erlebnisboxen verkaufen, entscheidet nicht nur das Produkt. Es entscheidet, wem Menschen mehr vertrauen.
Mit „Die Höhle der Löwen“ bekommt die Marke Jochen Schweizer ein Gesicht. Ab 2014 sitzt er Woche für Woche vor einem Millionenpublikum: nicht als Werbefigur, sondern als Unternehmer, der fragt, prüft, entscheidet und Haltung zeigt.
Aus dem Namen auf der Erlebnisbox wird eine Persönlichkeit. Während der Wettbewerb vor allem über Werbung sichtbar wird, wird Jochen Schweizer selbst sichtbar — als glaubwürdige Verkörperung seiner Marke.
DER EXIT: AUS DEM GEGNER WIRD DER KÄUFER
Was als Kampf um Sichtbarkeit begonnen hatte, endete mit einem der größten unternehmerischen Wendepunkte in Jochens Leben: 2017 verkauft er sein Gutscheinportal jochen-schweizer.de an ProSiebenSat.1 — ausgerechnet an jenen Medienkonzern, der mit MyDays zuvor zum härtesten Wettbewerber geworden war.
Für Jochen Schweizer ist dieser Verkauf kein Verschwinden von der Bühne. Es ist der Abschluss eines großen Kapitels: Aus einer Idee, die mit einzelnen Erlebnissen begann, war eine Marke geworden, die Millionen Menschen erreicht hatte.
Die Marke Jochen Schweizer ist zu diesem Zeitpunkt längst mehr als ein Gutscheinshop. Sie ist Haltung, Erfahrung und Sichtbarkeit. Und untrennbar mit ihrem Erfinder verbunden. Doch für Jochen ist es kein Abschied von der Marke. Das Portal geht in neue Hände über, die Haltung bleibt. Und sie bekommt mit der Jochen Schweizer Arena einen realen Ort.
KAPITEL 5: TV
Die Höhle der Löwen: Der Mensch hinter der Marke
Jochen Schweizer als TV-STAR
DER SCHRITT IN DIE SICHTBARKEIT
Bis dahin kennen viele Menschen den Namen Jochen Schweizer — aber nicht unbedingt den Menschen dahinter. Für manche ist er eine Marke, ein Gutscheinportal, ein Versprechen für besondere Erlebnisse.
Genau das wird im Wettbewerb mit MyDays immer wichtiger. Denn wenn zwei Anbieter ähnliche Erlebnisboxen verkaufen, entscheidet nicht nur das Produkt. Es entscheidet, wem Menschen mehr vertrauen.
Mit „Die Höhle der Löwen“ bekommt die Marke Jochen Schweizer ein Gesicht. Ab 2014 sitzt er Woche für Woche vor einem Millionenpublikum: nicht als Werbefigur, sondern als Unternehmer, der fragt, prüft, entscheidet und Haltung zeigt.
Aus dem Namen auf der Erlebnisbox wird eine Persönlichkeit. Während der Wettbewerb vor allem über Werbung sichtbar wird, wird Jochen Schweizer selbst sichtbar — als glaubwürdige Verkörperung seiner Marke.
DER EXIT: AUS DEM GEGNER WIRD DER KÄUFER
Was als Kampf um Sichtbarkeit begonnen hatte, endete mit einem der größten unternehmerischen Wendepunkte in Jochens Leben: 2017 verkauft er sein Gutscheinportal jochen-schweizer.de an ProSiebenSat.1 — ausgerechnet an jenen Medienkonzern, der mit MyDays zuvor zum härtesten Wettbewerber geworden war.
Für Jochen Schweizer ist dieser Verkauf kein Verschwinden von der Bühne. Es ist der Abschluss eines großen Kapitels: Aus einer Idee, die mit einzelnen Erlebnissen begann, war eine Marke geworden, die Millionen Menschen erreicht hatte.
Die Marke Jochen Schweizer ist zu diesem Zeitpunkt längst mehr als ein Gutscheinshop. Sie ist Haltung, Erfahrung und Sichtbarkeit. Und untrennbar mit ihrem Erfinder verbunden. Doch für Jochen ist es kein Abschied von der Marke. Das Portal geht in neue Hände über, die Haltung bleibt. Und sie bekommt mit der Jochen Schweizer Arena einen realen Ort.
Jochen Schweizer Arena & Gegenwart
Der Leuchtturm
Die Arena: Die Marke wird ein Ort
2014 schon hat Jochen Schweizer den ersten Spatenstich für die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen bei München gesetzt — auf einem ehemaligen Airbus-Gelände. 2017 wird sie eröffnet. Der Ort passt zur Marke: Airbus steht für Fliegen und Technologie, Jochen Schweizer für Dynamik, Bewegung und Grenzerfahrung.
Die Arena ist weit mehr als eine Freizeitlocation mit Windkanal, Indoor-Surfwelle, Kletterpark, Gastronomie und Eventflächen. Sie ist das Flagship der Marke: ein gebautes Markenhaus, in dem das Erlebnisversprechen physisch erfahrbar wird.
Der hohe Windkanal-Turm macht die Marke zusätzlich sichtbar — mit dem Schriftzug „Jochen Schweizer Arena“, täglich gesehen von zehntausenden Autofahrern.
Damit wird die Arena zum Leuchtturmprojekt: kein Denkmal für Vergangenes, sondern ein Ort, an dem die Marke weiterlebt und weiterwächst.
DER EIGENE SOLARPARK: MEHR ALS NUR ENERGIE
2026 folgt der nächste Schritt: die Eröffnung des eigenen Solarparks. Auf rund 52.000 Quadratmetern produziert er mehr Strom, als die Arena selbst benötigt. Damit wird aus dem Erlebnisort auch ein sichtbares Bekenntnis zu Zukunft und Verantwortung. Die Arena steht nicht mehr nur für Wind, Wasser und Adrenalin — sondern auch für die Frage, wie Erlebnisse langfristig und nachhaltig möglich bleiben.
DAS QUARTIER
Mit dem geplanten Quartier wächst die Arena weiter über sich hinaus. Hotel, zusätzliche Tagungs- und Konferenzflächen sowie Büroflächen machen aus dem Erlebnisort Schritt für Schritt einen Campus für Begegnung, Arbeit, Inspiration und Bewegung. Damit wird die Arena nicht abgeschlossen, sondern fortgeschrieben – als Zukunftsort einer Marke, die nie nur zurückblickt, sondern immer den nächsten Absprung sucht.
KAPITEL 5: ARENA & HEUTE
zur physischen Erlebniswelt.
KAPITEL 5: ARENA & HEUTE
zur physischen Erlebniswelt.
Jochen Schweizer Arena & Gegenwart
Die Arena: Die Marke wird ein Ort
2014 schon hat Jochen Schweizer den ersten Spatenstich für die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen bei München gesetzt — auf einem ehemaligen Airbus-Gelände. 2017 wird sie eröffnet. Der Ort passt zur Marke: Airbus steht für Fliegen und Technologie, Jochen Schweizer für Dynamik, Bewegung und Grenzerfahrung.
Die Arena ist weit mehr als eine Freizeitlocation mit Windkanal, Indoor-Surfwelle, Kletterpark, Gastronomie und Eventflächen. Sie ist das Flagship der Marke: ein gebautes Markenhaus, in dem das Erlebnisversprechen physisch erfahrbar wird.
Der hohe Windkanal-Turm macht die Marke zusätzlich sichtbar — mit dem Schriftzug „Jochen Schweizer Arena“, täglich gesehen von zehntausenden Autofahrern.
Damit wird die Arena zum Leuchtturmprojekt: kein Denkmal für Vergangenes, sondern ein Ort, an dem die Marke weiterlebt und weiterwächst.
DER EIGENE SOLARPARK
2026 folgt der nächste Schritt: die Eröffnung des eigenen Solarparks. Auf rund 52.000 Quadratmetern produziert er mehr Strom, als die Arena selbst benötigt. Damit wird aus dem Erlebnisort auch ein sichtbares Bekenntnis zu Zukunft und Verantwortung. Die Arena steht nicht mehr nur für Wind, Wasser und Adrenalin — sondern auch für die Frage, wie Erlebnisse langfristig und nachhaltig möglich bleiben.
DAS QUARTIER
Mit dem geplanten Quartier wächst die Arena weiter über sich hinaus. Hotel, zusätzliche Tagungs- und Konferenzflächen sowie Büroflächen machen aus dem Erlebnisort Schritt für Schritt einen Campus für Begegnung, Arbeit, Inspiration und Bewegung. Damit wird die Arena nicht abgeschlossen, sondern fortgeschrieben — als Zukunftsort einer Marke, die nie nur zurückblickt, sondern immer den nächsten Absprung sucht.
Die Marke bleibt in Bewegung
Aus Freiheit wurde Abenteuer.
Aus Abenteuer wurde Unternehmertum.
Aus Unternehmertum wurde eine Marke.
Und aus der Marke ein Ort.
Jochen Schweizers Geschichte ist keine abgeschlossene Biografie. Sie ist eine Bewegung.
Vom jungen Mann, der Freiheit suchte, zum Extremsportler. Vom Bungee-Pionier zum Unternehmer. Vom Erlebnisanbieter zur Personenmarke. Und von der Idee, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen, zu einem Ort, an dem genau das bis heute geschieht.
Was bleibt, ist mehr als eine Marke. Es ist eine Haltung: immer einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Weiterzugehen, wenn andere stehen bleiben. Und aus jedem nächsten Schritt ein neues Kapitel zu machen.
Denn Jochen Schweizer blickt nicht nur zurück. Er sucht weiter nach dem nächsten Absprung.
05. Dezember – Jochen Schweizer Gruppe und Art-Invest Real Estate realisieren gemeinsam das Jochen Schweizer Quartier

Die Jochen Schweizer Gruppe hat das Nachbargrundstück nördlich der Jochen Schweizer Arena, in Taufkirchen bei München, an die Art-Invest Real Estate verkauft. Dieses Grundstück wird nun zu einem Jochen Schweizer Quartier mit Lifestyle Hotel, Long-Stay Apartments, Tagungszentrum und Büroflächen weiterentwickelt. Damit kommt die Jochen Schweizer Gruppe der starken Nachfrage von Firmenkunden nach großen Tagungsflächen und mehrtägigen Veranstaltungen mit Übernachtungsmöglichkeit nach und adressiert die touristische Nachfrage noch stärker.
„Das Konzept des Jochen Schweizer Quartiers erweitert das Angebot der Jochen Schweizer Arena konsequent und vereint sich ergänzende Gebäudeeinheiten, die in ihrem Nutzen alle aufeinander einzahlen“, so Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der Unternehmensgruppe.
30. Mai – Der Traumjob bei Jochen Schweizer

2019 kehrt Jochen Schweizer ins deutsche Free-TV zurück. In der mehrwöchigen Sendung „Der Traumjob“, die ab dem 9. Juli 2019 immer dienstags in der Primetime um 20:15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt werden wird, sucht Jochen Schweizer einen Geschäftsführer oder eine Geschäftsführerin für eines seiner Unternehmen.
Im längsten und intensivsten Bewerbungsgespräch der Welt nimmt Jochen Schweizer seine Bewerber mit auf eine Reise an die Orte, die sein Leben geprägt haben und ihn zu dem gemacht haben, der er heute ist. Ob beim Viehtreiben in der afrikanischen Savanne, auf einem Schwebebalken in schwindelerregenden alpinen Höhen oder beim Funsport-Geräteverleih am Strand von Ibiza – in spektakulären Challenges verlangt er seinen Bewerbern alles ab.
27. November – Auszeichnung mit dem Mice Achievement Award für sein Lebenswerk

Jochen Schweizer wird auf der Branchenmesse mit Meetingplace im Postpalast München mit dem MICE Achievement Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der Award ehrt herausragende Persönlichkeiten, die in der MICE Branche mit ihrem beruflichen und ehrenamtlichen Wirken große Dienste erworben haben.
„Mit dem Award möchten wir auf eine inspirierende Leistung aufmerksam machen, die als Leuchtturm für die gesamte Branche dient – Jochen Schweizer ist hier der nahezu perfekte Preisträger“, begründet die Jury die Wahl.
Da Jochen Schweizer den Preis leider nicht persönlich entgegennehmen kann, ist Michael Kiesl, CEO der Jochen Schweizer Gruppe und langjähriger Wegbegleiter, vor Ort. Jochen Schweizer wendet sich per Video-Botschaft an das Gremium und Publikum. In seiner Danksagung blickt er auf seine Anfänge in der Eventbranche zurück und erzählt, was er für die Zukunft plant.
Mai – Jochen Schweizer Arena bekommt eigenes Logo

Mit der Erweiterung der Leuchtwerbeanlage des Arena-Turms entwickelt sich die Erlebniswelt immer weiter zu einer Landmark-Architektur.
Im Winter 2017 hat die Jochen Schweizer Immobilien Holding GmbH bereits das Nachbargrundstück der Jochen Schweizer Arena erworben. Auf diesem Areal wird die Arena nun zu einem Resort mit Hotel und Tagungszentrum ausgebaut. Mit der Erweiterung kommt die Arena der großen Nachfrage nach mehrtägigen Veranstaltungen im Firmenumfeld mit Übernachtung nach und adressiert die touristische Nachfrage noch stärker.
Juni – Veräußerung der Digitalsparte an Prosiebensat.1 Media SE

Jochen Schweizer veräußert die Digitalsparte seiner Unternehmensgruppe, die Jochen Schweizer GmbH, inklusive ihrer Tochterfirmen Jochen Schweizer Technology Solutions GmbH, Spontacts GmbH und Hip Trips GmbH, sowie seine Beteiligung an Regiondo, die die ProSiebenSat. 1 Media SE zu einer Unternehmensbewertung von über 100 Mio. Euro. Unter dem Dach der neu gegründeten Jochen Schweizer mydays Holding GmbH werden fortan die Unternehmen Jochen Schweizer mydays geführt. Jochen Schweizer persönlich ist an dieser Holding beteiligt.
Außer für den Bereich der Vermittlung von Erlebnissen durch Dritte behält Jochen Schweizer die Markenrechte der Marke „Jochen Schweizer“ vollständig für sich und seine Unternehmen. Er fokussiert seine unternehmerischen Tätigkeiten zukünftig auf die Jochen Schweizer Gruppe und den Ausbau der Jochen Schweizer Arena zu einem Ressort mit Hotel und Tagungszentrum.
Die Jochen Schweizer Gruppe besteht aus den Muttergesellschaften Continovation Media GmbH, unter der die Tätigkeiten des Unternehmers als Redner, TV-Persönlichkeit und Autor gebündelt sind, sowie der Jochen Schweizer Beteiligungs GmbH, die unter anderem Beteiligungen an folgenden Unternehmen hält: Jochen Schweizer Corparate Solutions GmbH, eh Showbox GmbH mit Tochterunternehmen Vertical Sports Events GmbH, Eurofly Aviation GmbH, Flying Fox XXL GmbH, Jochen Schweizer Immobilien Holding GmbH sowie der neu gegründeten Jochen Schweizer myday Holding GmbH.
1. Juni – Auszeichnung mit dem Signs Award für Kommunikation

Jochen Schweizer erhält mit dem Signs Award den „Oscar der Kommunikationsbranche“. Im Mittelpunkt der inzwischen 7. Auflage des Awards standen die Zeichensetzer in der Kommunikation aus Politik, Wirtschaft, Marketing und Gesellschaft im deutschen Sprachraum. Der Preis wurde an der Hochschule für Film und Fernsehen München während einer Abendgala vergeben.
Jochen Schweizer erhielt seine Auszeichnung als Zeichensetzer in der Kategorie „Ehrlichkeit“ mit der Jury-Begründung: „Ex-Stuntman und -Extremsportler, Geschäftsmann, Persönlichkeit – Jochen Schweizer hat durch sein eigenes Leben und all das, was er erlebt und gefühlt hat, den Grundstein für seine Firma gelegt. Er kombiniert stimmig und konsequent seine klare Lebensphilosophie mit seinem Auftreten in der Öffentlichkeit und seinen Geschäftsprojekten. Kürzlich hat er die Jochen Schweizer Arena eröffnet, in einer Konsequenz und Klarheit, die sein Wirken auszeichnet, genau wie bei seinen TV-Auftritten oder in seinem Buch. Er ist damit die optimale Besetzung als Preisträger des Signs Award.“
4. März – Eröffnung der JOCHEN SCHWEIZER Arena

Am 4. März eröffnete nach knapp zwei Jahren Bauzeit die Jochen Schweizer Arena. Knapp zehntausend Menschen kamen am Eröffnungswochenende nach Taufkirchen bei München. Für fast Tausende wurde dabei der Traum vom Fliegen, mit nichts als dem eigenen Körper oder Surfen auf der perfekten Welle wahr. Die anderen Gäste genossen die einzigartige Atmosphäre und das gute Essen in der hauseigenen Gastronomie.
Auf der offiziellen Eröffnungsfeier am 8. März geben sich unter anderem Staatsministerin Ilse Aigner, Staatsminister Joachim Herrmann, UNESCO-Sonderbotschafter Ute Ohoven oder ehemalige Kickbox-Weltmeisterin D. Christine Theiss die Hand. Neben dem offiziellen Part war Spaß pur angesagt: Inka Tiitto, World Champion im Indoor Skydiving, zeigte in einer spektakulären Show, was im weltweit modernsten Windtunnel alles möglich ist. Auf der Welle demonstrierte Mareen Scholz, Managerin der citywave und Europameisterin 2015 im Stationäre Wave Riding, ihr Können.
8. Dezember – Fertigstellung der Fassade und einschalten der Leuchtschrift

Gemeinsam mit über 200 Mitarbeitern und ausgewählten Pressevertretern zelebrierte Jochen Schweizer am 8.12.2016 die Fertigstellung der Fassade und das Einschalten des beleuchteten Jochen Schweizer Schriftzugs am 30 Meter hohen Turm der Jochen Schweizer Arena.
Direkt an der A8 gelegen, ist das Gebäude gleichzeitig Markierung für das Gewerbegebiet Taufkirchen und von weitem sichtbare Orientierung für in Süden An- und Abreisende der bayerischen Hauptstadt.
6. November – JOCHEN SCHWEIZER WIRD ZUM BELIEBTESTEN LÖWEN GEWÄHLT

Das Ergebnis fällt klar aus: Mit 40,7 Prozent der Stimmen ist Jochen Schweizer der mit Abstand beliebteste Investor aus „Die Höhle der Löwen“. Der ehemalige Stuntman lässt damit seine Mitstreiter Judith Williams (23 %), Ralf Dümmel (16,9 %), Frank Thelen (11,9 %) und Carsten Maschmeyer (7,5 %) deutlich hinter sich. Auch bei den abgefragten Persönlichkeitsmerkmalen liegt er durchgehend vorne. Auf einer Skala von 0 bis 10 erzielt der 59-Jährige besonders hohe Werte bei „wirkt selbstbewusst“ (8,4), „steht für Erfolg“ (8,2), „wirkt charakterstark“ (8,0) und „wirkt kompetent“ (7,9) – Werte, die üblicherweise nur besonders starken Marken zugeschrieben werden.
Quelle: „obs/mafo.de GmbH“
23. August – Erste TV-Markenkampagne mit Testimonial Jochen Schweizer
Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe setzt im August 2016 erstmals in ihrer über 25-jährigen Firmengeschichte auf eine markenbildende TV-Kampagne mit Gründer und Markenbotschafter Jochen Schweizer als Testimonial.
Die zwei neuen TV-Spots stellen das Markenversprechen „Jochen Schweizer = Erlebnis“ in den Vordergrund und beantworten die beiden Fragen „Was erlebe ich in meiner Freizeit“ sowie „Was schenke ich?“ Dabei greift der Unternehmer Jochen Schweizer in den Spots Erkenntnisse aus der Glücksforschung auf. Die Kernaussage: „Erlebnisse machen nachhaltig glücklicher als gegenständliche Dinge“.
Der neue Fokus auf die Marke ist auch Ausdruck eines starken Selbstbewusstseins des Marktführers für Erlebnisse zum Verschenken und Selbsterleben, basierend auf einer hohen Markenbekanntheit und kontinuierlich zweistelligen Wachstums in den letzten Jahren.
Der Sommer-Spot wurde erstmals am 23.08. und der Winter-Spot am 05.11. ausgestrahlt.
15. Mai – Jochen Schweizer beteiligt sich an Regiondo

Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe baut ihre marktführende Stellung mit der strategischen Beteiligung an dem Freizeit-Ticketing-Anbieter Regiondo aus. Damit investiert der Marktführer für Erlebnisse direkt in die Digitalisierung der Freizeitbranche. Denn, die automatisierte, digitale Angebots- und Buchungsverwaltung ist im Gegensatz zur Hotellerie und zu den Fluggesellschaften noch nicht etabliert.
Damit verstärkt der Experte für Erlebnisse sein Engagement im stark wachsenden Markt des Freizeit- und Vor-Ort-Tourismus. Die Whitelabel-Lösung „Regiondo Pro“ wird zukünftig die Buchungs- und Verwaltungsprozesse bei Jochen Schweizer und allen Jochen Schweizer Betrieben optimieren. Gleichzeitig haben alle Veranstaltungspartner die Möglichkeit, die Software zu nutzen und so ihr Termin-Management zu vereinfachen und ihre Reichweite zu erhöhen. Endkunden haben über Jochen Schweizer damit in Zukunft Zugriff auf über 25 Millionen buchbare Termine bei mehr als 25.000 unterschiedlichen Freizeit- und Erlebnisangeboten.
23. August – Start der 3. Staffel von die Höhle der Löwen

Auch 2016 ist Jochen Schweizer Teil der erfolgreichen VOX TV-Show „Die Höhle der Löwen“. Über zwei Millionen Zuschauer hatten im Vorjahr wieder regelmäßig eingeschaltet. In der dritten Staffel hat sich das Löwen-Panel um Jochen Schweizer jedoch verändert. Lencke Steiner und Vural Öger haben ihre Sitze geräumt und Platz gemacht für Ralf Kümmel und Carsten Maschmeyer.
13. Januar – Auszeichnung mit dem deutschen Fernsehpreis

Jochen Schweizer, seine Mitlöwen, der TV-Sender VOX und die Fernsehproduktionsfirma von Sony werden im Januar 2016 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bestes Factual Entertainment“ in Düsseldorf ausgezeichnet.
Judith Williams, Lenke Steiner und Astrid Quentell, Geschäftsführerin der Sony Pictures Film und Fernsehen GmbH sowie Katja Rieger, Executive Producerin bei VOX und Jochen Schweizer nahmen den Preis stellvertretend für alle Beteiligten entgegen.
1. Juli – sofort erleben mit der Jochen Schweizer APP
Was mache ich am Wochenende? Was mache ich morgen? Auf zwei der häufigsten Fragen gibt es seit Juli 2015 auch auf dem Smartphone hunderte Antworten mehr. Denn in diesem Monat ging die Jochen Schweizer App im Apple App Store und Google Play Store online.
Mit der App können Nutzer schnell und einfach prüfen, welches Erlebnis in ihrer Umgebung an einem bestimmten Tag verfügbar ist und es direkt buchen. Das Erlebnis-Ticket wird anschließend auf dem Smartphone hinterlegt.
Schon in der ersten Woche installieren die App über 10.000 Nutzer und sie stieg in die Top-Listen im Google Play Store (Top 2 bei Lifestyle-Trends) sowie Apple App Store (Top 25) ein.
Im September wird die App mit dem Deutschen Kundeninnovationspreis in der Kategorie E-Solutions ausgezeichnet. Vergeben wird der Preis vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Unternehmermagazin.
Begründung der Jury: „Die kundenorientierte Umsetzung einer in der Branche der Erlebnisanbieter einzigartigen Idee und die mobile und spontane Buchungsmöglichkeit von Erlebnissen zum Wunschtermin, zu jeder Zeit, an jedem Ort erhöht den Nutzen und die Zufriedenheit der Kunden bei seiner kurzfristigen Freizeitgestaltung in einer kreativen Art.“
6. Juni – Jubiläumsfeier an der ersten Bungee-Station in Deutschland

Am 1. Mai 1990 ging die erste stationäre Bungee-Anlage von Jochen Schweizer an der Ruderregattastrecke in Oberschleißheim bei München in Betrieb. 25 Jahre später, am 1. Mai 2015, sollte die 25 Jahresfeier steigen. Aufgrund sehr schlechter Wetterverhältnisse wurde sie dann kurzfristig auf den 6. Juni verlegt. Es lohnte sich: Bei strahlendem Sonnenschein und über 30 Grad feierten die Mitarbeiter, Freunde und Partner des Unternehmens gemeinsam. Zum Programm gehörten ein Drachenbootrennen, Yoga mit Patrick Broome und natürlich Bungee-Springen.
21. Mai – Spatenstich der JOCHEN SCHWEizer Arena

Am 21. Mai 2015 erfolgte der erste Spatenstich der Jochen Schweizer Welt (heute Arena). Zusammen mit dem Partner Airbus Group und regionaler Politprominenz, wie zum Beispiel dem 1. Bürgermeister von Taufkirchen Ullrich Sander, genossen über 100 geladene Gäste die Show mit anschließendem gemeinsamen Spatenstich von Airbus CEO, Tom Enders und Jochen Schweizer.
Neben den Highlight-Erlebnissen Indoor-Wellenreiten (citywave) und Indoor-Skydiving (Bodyflying) wird die Touristen- und Freizeit-Attraktion ab Frühjahr 2017 auch eine eigene Cross-Over-Konzeptgastronomie mit Außenbereich beherbergen.
Hinzu kommt ein moderner Kinderspielplatz und eine Outdoor Area mit Hochseilklettergarten und weiteren Outdoor-Erlebnissen. Ein Event- und Veranstaltungsbereich für Firmenveranstaltungen, Tagungen, Schulungen und Betriebsfeiern ist ebenfalls integriert.
24. November – Jochen Schweizer wurde als „Marke des Jahrhunderts“ prämiert

Im November 2015 wurde die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe erneut mit der Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“ prämiert.
Dr. Florian Langenscheidt, Herausgeber und Verlagsleiter des Verlags Deutsche Standards: „Es sind Geschichten, die Marken mit Leben, mit Identität aufladen. Dadurch prägen sie sich ins Gedächtnis der Verbraucher ein. Sie gehören zur Positionierung einer Marke ebenso wie die beständige Arbeit an der Produktqualität, an Innovationen und Werbung.“
18. August – die Höhle der Löwen geht in die zweite Runde

Nachdem die erste Staffel im Jahr 2014 im Schnitt über zwei Mio. Zuschauer auf VOX begeistert hatte, wurde noch Ende desselben Jahres die Fortsetzung angekündigt. Gedreht wurde zwischen Februar und April mit den gleichen Löwen: Jochen Schweizer, Lencke Wischhusen, Vural Öger, Frank Thelen und Judith Williams.
Während der knapp 20 Drehtage präsentierten sich im Schnitt sechs Start-ups vor den fünf Löwen. Dabei ging ein Pitch zwischen 45 und 75 Minuten. Für die TV-Show werden die interessantesten ausgewählt und auf ca. zehn Minuten geschnitten. Insgesamt wurden 2015 elf Folgen für die zweite Staffel produziert.
2. Oktober – Jochen Schweizers zweites Buch „Der perfekte Augenblick“

Wie lerne ich, mir selbst zu vertrauen? Wie schaffe ich es, mich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen? Was macht mich stark, um all die kleinen und großen Lebenshürden zu meistern und mein Glück zu finden? Mit „Der perfekte Augenblick“ hat Jochen Schweizer nicht nur seine Biografie fortgeschrieben, sondern einen ganz persönlichen Lebensratgeber über Kraft, Mut und Motivation vorgelegt. Vor dem Hintergrund der Erlebnisse seines bewegten Lebens erzählt er über wichtige Momente, in denen er sich neuen Herausforderungen stellen musste. Seine Erkenntnisse, Erfolge und Misserfolge, aber auch sein Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg und vor allem wie der perfekte Augenblick einem auch immer wieder neuen Antrieb gibt, sind die zentralen Themen des Spiegel- und Focus-Bestsellers.
7. Mai – Erlebnis-Ticket

Ab Mai 2014 stellt Jochen Schweizer das Erlebnis-Ticket online. Vor allem Selbsterlebern wird so die Suche nach dem passenden Erlebnis an einem bestimmten Tag erleichtert. Es macht eine kurzfristige Freizeitgestaltung über den Ticketfinder direkt ohne Gutschein möglich.
Damit beantwortet das Unternehmen als einer der Ersten in der Branche nicht mehr nur die Frage „Was schenke ich?“ sondern „Was mache ich am morgen oder am Wochenende?“ Mit diesem neuen Service hat jeder die Möglichkeit, sich schnell und einfach einen Überblick über verfügbare Erlebnisse zu einen konkreten Termin zu machen.
August – Die Höhle der Löwen bei VOX

2014 wird Jochen Schweizer Teil eines für Deutschland mutigen TV-Formats auf VOX: Die Höhle der Löwen.
Die Sendung kombiniert TV-Unterhaltung mit Start-up und Entrepreneurship, mit dem Ziel Business-Talk massentauglich zu machen. Sie basiert auf dem international erfolgreichen Format Dragon Den (Shark Tank in den USA). Gründer erhalten in „Die Höhle der Löwen“ die Chance, ihre Ideen und Unternehmen den insgesamt fünf „Löwen“ vorzustellen und sie davon zu überzeugen, in ihr Start-up zu investieren.
Jochen Schweizers Investitionen werden von der Jochen Schweizer Ventures begleitet, die neben diesen Beteiligungen auch weitere Investments tätigt.
Januar – Ausgezeichnet als „Marke des Jahrhunderts“

Eine Sternstunde für jeden Unternehmer: Jochen Schweizer wird zu einer der „Marken des Jahrhunderts“ in der Sonderausgabe „Leuchttürme auf dem Markenmeer“ des Verlags Deutsche Standards gekürt.
Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt übergibt dem „Spezialisten für außergewöhnliche Erlebnisse“ persönlich die Auszeichnung.
9. Juni – Eröffnung des Flying Fox XXL in Leogang

Die Beschleunigung ist atemberaubend, die Aussicht sensationell: Mit dem spektakulären Flying Fox XXL wartet im österreichischen Leogang seit dem 9. Juni 2011 der ultimative Höhenrausch auf alle Adrenalin-Fans!
Los geht es in Leogang an der Stöcklalm in 1.320 Metern Höhe.
Auf 1,6 Kilometern schweben die Stahlseilflieger wie Superman in bis zu 140 Metern Höhe über die Berge. Maximalgeschwindigkeit: sportliche 130 km/h! Ein Flug mit dem Flying Fox XXL ist Adrenalin pur, ein unvergessliches Erlebnis. Der Flying Fox XXL ist eine Kooperation der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe mit den Leoganger Bergbahnen.
Oktober – Jochen Schweizer schreibt seine Biografie „Warum Menschen fliegen können müssen“

In seiner Biografie „Warum Menschen fliegen können müssen“ beschreibt Jochen Schweizer die außergewöhnlichen Etappen seiner spannenden Lebensgeschichte und seine Reise zu sich selbst. Im Rückblick erkennt er, welchen Stellenwert die Sprünge in die Tiefe, stürmische Wildwasser-Kajakfahrten und abenteuerliche Reisen haben.
Schnell wird klar: Jochen Schweizer geht es inzwischen nicht mehr um höher, schneller, weiter. Was für ihn zählt. ist Ängste zu überwinden, Risiken bewusst einzugehen, um voranzukommen und wieder aufzustehen, wenn man fällt.
Die Erstauflage der Autobiografie ist im Oktober 2010 im riva Verlag erschienen.
14. Mai – Jochen Schweizer eröffnet den Base Flyer am Alexander Platz in Berlin

Wie fühlt es sich an, mit nahezu Freifallgeschwindigkeit in Richtung Alexanderplatz zu rauschen und kurz vor der Landung sachte abgebremst und wohlbehalten mit beiden Beinen auf dem Boden zu landen? Das können Jochen Schweizer Kunden seit dem 14. Mai 2009 am Park Inn Alexander Platz in Berlin erleben. Mit Base Flying schuf Jochen Schweizer ein in Europa einzigartiges Erlebnis mit Adrenalinrausch-Garantie.
Geflogen wird bis heute von einer 125 Meter hohen Plattform auf dem Hoteldach, mit einer der schnellsten Abseilenden der Welt.
In Sekundenschnelle geht es in nahezu Freifallgeschwindigkeit entlang der Fassade des Park Inn in Richtung Boden. Abgebremst wird ab ca. 15 Meter über dem Boden, sodass man kurz vor der Landung ungefähr drei Meter sanft über dem Boden schwebt. Ein Jochen Schweizer Mitarbeiter übernimmt dann das kontrollierte Ablassen und Ausklinken aus dem Sicherungssystem.
Während der Pressekonferenz zur Eröffnung trat ein Base Jumper gegen einen Base Flyer an, um zu demonstrieren, dass beide eine ähnliche Beschleunigung beim Flug erreichen.
Juli – Vertical Catwalk am Rockefeller Center

2005 bucht die Modekette Target Jochen Schweizer für seine berühmte vertikale Modenschau – für das Rockefeller Center, 5th Avenue, New York, USA.
Auf der Presseveranstaltung am Vorabend wurde eine New York Post Redakteurin ausgewählt, einen Testlauf zu machen. Doch die Journalistin friert an der Dachkante ein und traut sich den entscheidenden Schritt in die Vertikale nicht zu.
Jochen fragt sie: „Do you really want to do this?“ Sie antwortet mit „Ja“ und Jochen leitet sie einfühlsam an. Der Artikel in der New York Post begann dann mit den Worten: „Things didn´t work out too well the last time a man clasped my hand, told me to look in his eyes and swore I could trust him.“
Erster Jochen Schweizer Shop eröffnet

In der Schrannenhalle in München eröffnet der erste Jochen Schweizer Shop (damals Adrenalin Shop). Damit gelingt Jochen Schweizer erfolgreich die Übertragung seines Online-Geschäftsmodells in den stationären Handel.
Für das außergewöhnliche Shop-Konzept erhält das Unternehmen ein Umsatz von 440.000 Euro in einem Jahr. Heute dienen neben dem Online-Portal und den Shops auch mehrere tausende Einzelhandelsfilialen ausgewählter Handelspartner als Vertriebskanal.
Die Erlebnis-Box wird zum Geschäftsmodell

Was 2001 mit der haptischen Bungee-Box begann, überträgt Jochen Schweizer 2004 in ein komplettes Geschäftsmodell.
Als einer der ersten in Deutschland macht er Erlebnisse handelbar und geht mit seinem Erlebnisportal www.jochen-schweizer.de online. Später sollen noch eigene Shops in Einkaufszentren und viele Handelspartnerschaften folgen.
Obwohl Kunden damals aus gerade einmal 15 Erlebnissen wählen können, erobert das Unternehmen schon bald die Spitze im Markt für Erlebnisanbieter.
Entwicklung der ersten Erlebnis-Box

Mit der Bungee-Box entwickelt Jochen Schweizer ein völlig neues Handelsprodukt. Was sonst nur über Gutscheine möglich war, erfährt mit der Bungee-Box ein völlig neues haptisches Schenk-Erlebnis.
Inhalt der ersten Bungee(-Erlebnis)-Box:
- 1 VHS Kassette
- 1 Stück Bungee-Seil
- 1 T-Shirt mit der Aufschrift „I did it“ (Trageberechtigung erst nach Sprung)
- 1 Urkunde
- 1 Packung Fisherman's Friend
- 1 „Kleiner Feigling“
Vertikale Shows und Inszenierungen

Seit Ende der 90er ist Jochen Schweizer ein international anerkannter Erlebnisexperte, der weltweit Marken und Produkte mit begeisternden Shows und Events in Szene setzt. Ein großer Erfolg ist der von Jochen Schweizer 2001 entwickelte Vertical Catwalk. Eine Form des House Runnings mit choreografierten Tanzeinlagen an unterschiedlichen Gebäudefassaden. Gebucht werden die Shows weltweit für Produkt- und Markenpräsentationen oder für Fernsehshows wie Germany's Next Topmodel.
Bis heute hat die Jochen Schweizer GmbH für zahlreiche Auftraggeber weltweit über 6.000 Event-Inszenierungen entwickelt und umgesetzt. Für die Inszenierungen wurden das Unternehmen und sein Gründer unter anderem mit dem EVA-Award des Forum Marketing-Eventagenturen in Gold und dem Austrian Event Award in Gold ausgezeichnet.
Unter anderem enthüllt das Unternehmen 2002 zusammen mit Jochen Schweizers altem Weggefährten Willy Bogner das restaurierte Brandenburger Tor mit einer spektakulären Show, die um die Welt geht. Es folgen weltweit weitere Inszenierungen am Rockefeller Center in New York, den Petronas Twin Towers in Malaysia, Taipeh 101 (Taiwan), München (Deutschland), German Center (Shanghai) etc.

Die Menschen-Wurf-Antriebsschwinge – oder auch „Air Kick“

Ende der 90er haben sich mobile Bungee-Mitsprungaktionen im Angebot des Unternehmens fest etabliert und Kunden verlangen regelmäßig danach. Doch erste Stammkunden treten nach mehreren Bungee-Aktionen mit der Frage an Jochen und seine Mitarbeiter heran: „Habt ihr nicht etwas anderes?“ Aus dieser Nachfrage entwickeln Jochen und Kollegen einen ganzen Themenpark an Eventmodulen.
Eines mit einer ganz besonderen Entstehungsgeschichte ist die Menschen-Wurf-Antriebsschwinge, in der Vermarktung als „Air Kick“ bezeichnet.
17. Juli – Mit 1.050 Meter ein neuer Bungee-Weltrekordsprung

Ein Sprung für die Ewigkeit: 1997 gelingt Jochen Schweizer mit seinem letzten und längsten Bungee-Sprung der Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. An einem 380 Meter langen Bungee-Seil springt er in 2.500 Metern Höhe aus einem Helikopter und erreicht dabei eine Sprung-Distanz von 1.050 Metern.

Bungee-Sprung mit einem Jeep Cherokee

1997 wird Jochen Schweizer als Highlight für die Mitarbeiter- und Vertriebsveranstaltung von Chrysler gebucht. Das Event am alten Münchner Messegelände sollte mit einem spektakulären Erlebnis unvergesslich werden. Dies gelingt mit einem Auto-Bungee-Stunt, bei dem ein Jeep Cherokee von einer 50 Meter hohen Plattform von Jochen Schweizer persönlich heruntergefahren wurde. Neben Jochen saß der damalige Chrysler-Vorstand und auf dem Rücksitz ein Freiwilliger aus dem Publikum.

15. Januar – Motorrad Bungee Sprung vom Hamburger Fernsehturm

Jochen Schweizer setzt den Produkt-Slogan von Fisherman's Friend auf ungewöhnliche Weise in Szene. Am 15. Januar 1997 fährt er als erster Mensch überhaupt mit einem Motorrad vom 130 Meter hohen Hamburger Fernsehturm, gesichert durch ein Bungee-Seil. Weltrekord!
Juni – Sprung aus 50 Meter mit einer Harley-Davidson

Immer wieder etwas Neues: Im Juni 1994 springt Jochen Schweizer beim Harley-Davidson Summer Festival mit einer gelben Harley-Davidson von einer Plattform aus 50 Metern. Der von Harley-Davidson gebuchte Stunt war die nicht-musikalische Attraktion des Festivals, bei dem Deep Purple als Haupt-Act gebucht war.
Es war einer der ersten Motorrad-Bungee-Stunts von Jochen Schweizer.
Eröffnung der ersten House-Running-Anlage in Frankfurt

Nach Bungee folgt House Running – 1994 eröffnet Jochen Schweizer seine erste House-Running-Anlage am Henninger Turm in Frankfurt. Neben Bungee wird das Herablaufen an der Hauswand zum zweiten Markenzeichen für die noch junge Jochen Schweizer GmbH.
Noch heute laufen jedes Jahr über 10.000 Menschen mit Jochen Schweizer Hauswände herab. In Frankfurt zwar nicht mehr am Henninger Turm, dafür aber an der längsten House-Running-Fassade in Deutschland. 100 Meter geht es am Leonardo Royal Hotel steil nach unten.
August – Wetten, Dass..? Pionierflug durch Deutschland

Zusammen mit Erfinder und Konstrukteur Willi Ewig startet Jochen Schweizer im August auf einen Pionierflug durch Deutschland mit dem Motorgleitschirm. Als Erste wollen sie die Route von München nach Berlin fliegen.
Insgesamt 20 Stunden und 600 Kilometer sind die beiden in der Luft, bis sie ihr Ziel, den Flughafen Schönefeld in Berlin, erreichen. Ein Meilenstein für die professionelle Motorgleitschirmtechnologie. Tausende Piloten haben inzwischen die Route nachgeflogen und weiter verfeinert.

Zurück zum Bungee-Ursprung in Vanuatu

Die vielen hohen Bungee-Sprünge von Jochen Schweizer haben sich herumgesprochen, sodass die Republik Vanuatu Jochen 1993 auf der „Internationalen Tourismusbörse ITB“ in Berlin an ihren Stand einlädt.
Dort erzählt die Tourismusbeauftragte Jochen von den melanesischen Ureinwohnern im Süden der Insel Pentecost. Diese springen seit Jahrhunderten in einem riskanten Spektakel, genannt „gol“, von bis zu 30 Meter hohen Holztürmen. Gesichert sind sie dabei nur mit elastischen Lianen, die sich um die Fußgelenke gewickelt haben. Diese Form des „freien Falls in Bodennähe“ ist die beeindruckende ursprüngliche Form des Bungee-Springens. Zwei Monate später ist Jochen Schweizer unterwegs nach Vanuatu.

1. Mai – Eröffnung der ersten stationären Bungee-Station in München

Ende 1989 bietet Jochen Schweizer erstmal Sprünge an der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim bei München an. Das Angebot wird sehr angenommen, weshalb Jochen Schweizer am 1. Mai 1990 Jochen Schweizer an gleicher Stelle seine deutschlandweit erste und bis heute älteste stationäre Bungee-Station eröffnet. Bis Ende der 90er Jahre folgen weitere 40 Anlagen in ganz Deutschland.
Bis heute sind an den Jochen Schweizer Bungee-Station über 600.000 Mutige gesprungen. Jedes Jahr kommen ca. 10.000 neue hinzu.

Zusammenarbeit mit Bogner

Eigentlich soll Jochen Schweizer 1987 in Willy Bogner „Feuer, Eis und Dynamit“ die gefährlichen Kajak-Stunts übernehmen. Das tut er auch, aber damit nicht genug. Während einer Drehpause springt Jochen von einer Brücke mit einem selbstgebauten Gummiseil an den Füßen. Bogner sieht das und fragt ihn spontan, ob er das auch im Film machen könnte.

Einige Tests später springt er als Double von Uwe Ochsenknecht als erster Mensch der Welt die 220 Meter hohe Staumauer im Verzascatal an einem Bungee-Seil herunter. Es wird einer seiner bekanntesten Stunts und die Geburtsstunde für Jochen Schweizers Bungee-Faszination.
Der Erfolg des Bungee-Spungs führt 1991 zu einem weiteren Sprung in Zusammenarbeit mit Willy Bogner. In „White Magic“ fällt Jochen an einem Bungee-Seil 400 Meter aus einem Heißluftballon in die Tiefe.
Film- und Kajakzeit mit Kajak Sports Productions

Als Stuntman und Extremkajakfahrer produzierte Jochen Schweizer in den 80er Jahren mehrere eigene Filme.
Ab 1985 als Unternehmen mit seiner eigenen Produktionsfirma, der „Kajak Sports Productions“.
Sein Film „Family Mad“ kam gut bei Extremsportfreaks an und gewann drei Filmpreise. 1987 wurde er mit dem „Prix du Public“ und dem „Prix du Jeune Réalisateur“ beim Festival International Du Film De Descente De Riviere Valente ausgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde der Film beim zwölften Kajak Film Festival Rosenheim zusätzlich mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Weitere Filme waren „Verson“, „Over the Edge“ und ein Kurzfilm über eines der Top-Treffen, die Jochen Schweizer in den 1980er Jahren organisierte.



Mit dem Motorrad nach Afrika

Direkt nach dem Abitur fährt Jochen Schweizer zusammen mit seinem Freund Dr. Caspar Thierfelder mit dem Motorrad – einer Yamaha XT 500 – nach Afrika. Diese frühe Extrem-Erfahrung führt ihn schließlich 20.000 Kilometer durch die Sahara und Westafrika. Die Reiseroute ist klar: von Frankreich, Spanien, Marokko, über Algerien, Niger, die Sahelzone und Benin nach Togo. Dazwischen 3.000 Kilometer Sandwüste – die Sahara.
Während Caspar sich in Lomé, Togo, verabschiedet, bleibt Jochen Schweizer noch mehrere Wochen in Afrika und fährt den gesamten Weg später alleine zurück.

Start der Karriere als Extrem- und Alpin-Kajakfahrer

Mit 17 Jahren zieht Jochen Schweizer zu Hause aus und finanziert sich selbst. Er wohnt in einem kleinen Zimmerchen in einem steinalten Haus in Heidelberg. Im selben Jahr tritt er dem internationalen Extremkajakfahrerverein AKC (Alpiner Kajak Club) bei.
Kindheit in Karlsruhe
Jochen Schweizer wird am 23. Juni 1957 bei Karlsruhe geboren. Schon früh verinnerlicht er sein späteres Lebensmotto: „Immer einmal mehr aufstehen, als man hingefallen ist.“
